3 Jungschwäne ausgewildert

Helmut Rosenthaler ist es gelungen, diese 3 Jungschwäne gesund zu pflegen und sie konnten daher jetzt am Stausee Gralla wieder ausgewildert werden. Um sie unter den vielen Schwänen wieder zu erkennen, wurden sie am Hals markiert.

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Können Sie sich an den Beitrag vom 29.6.2010 erinnern? Damals hat der Storchenvater 2 dieser Jungschwäne mit schweren Kopfverletzungen auf der Storchenstation aufgenommen, tierärztlich behandeln lassen und wieder aufgepäppelt.

So sahen sie damals aus:

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Sie sind inzwischen knapp 6 Monate alt und so stolze, schöne Jungschwäne sind es heute:

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Der 3. Jungschwan war vor einigen Wochen zusammen mit seiner Mutter auf die Storchenstation gekommen, weil sie vermutlich vergiftet worden waren. Die Mutter hat es nicht geschafft, der Jungschwan wurde von Mag. Brandl mit Infusionen versorgt und ist mittlerweile wieder gesund.

Auch er konnte jetzt wieder ausgewildert werden.

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Wir konnten ganz gerührt mitverfolgen, wie sehr die Jungschwäne das Bad im Stausee genossen.

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Sie werden nun in Gesellschaft vieler anderer Schwäne den Winter am Stausee Gralla verbringen.

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Herr Rosenthaler hat es sich zu seiner Lebensaufgabe gemacht, Wildtieren in Not zu helfen, sie gesund zu pflegen und dann wieder auszuwildern.

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